Lade Veranstaltungen

 

Klavier | Violine | Cello

Drei herausragende, international ausgezeichnete Künstler finden sich extra für das meetMUSIC Open Air im Park von Draiflessen zu einem Trio zusammen. Begleitet wird das Konzert im Park von feinen Köstlichkeiten des Chefkochs.

Martin Jaspard, Klavier

Martin Jaspard (*2005) steht für eine integre, ehrliche Musikalität und verbindet interpretatorische Tiefe mit großer stilistischer Offenheit. Als Pianist ist er ebenso an Komposition und Dirigieren interessiert und entwickelt ein vielschichtiges künstlerisches Profil. 2024 wurde er mit dem 1. Preis des renommierten Johannes-Brahms-Klavierwettbewerbs in Detmold ausgezeichnet. Weitere Erfolge umfassen u. a. erste Preise beim Nationalen Wettbewerb von Mayenne und beim Internationalen Wettbewerb Nizza Côte d’Azur (Juniorenkategorie) sowie eine Finalteilnahme beim Wettbewerb Santa Cecilia in Porto.

Als Solist und gefragter Kammermusiker konzertiert er in renommierten Sälen und Festivals in Frankreich (u. a. Salle Cortot, Festival de Colmar) sowie in Deutschland, Belgien und den Niederlanden, darunter im Concertgebouw Amsterdam>.

2024 wurde Martin Jaspard für eine Residenz beim Festival La Roque d’Anthéron ausgewählt, wo er im Klavierduo mit Paul Lecocq auftrat. 2025 erschien sein Debütalbum> mit Solowerken von Mozart und Brahms.

Ausgebildet wurde er am Conservatoire de Gennevilliers und am CRR d’Angers, bevor er mit 16 Jahren am CNSMD Paris aufgenommen wurde. Dort schloss er sein Klavierstudium mit höchster Auszeichnung ab, erwarb einen Bachelor in Kammermusik und vertieft sich zusätzlich in Komposition und Dirigieren.

Oscar Hatzfeld, Violine

Oscar Hatzfeld (*2005) zählt zu den vielversprechenden jungen Geigern seiner Generation. Er begann im Alter von fünf Jahren seine musikalische Ausbildung am Conservatoire de Dourdan bei Hubert Charpentier und setzte sein Studium anschließend am CRR de Versailles in der Klasse von Véronique Rougelot fort. Mit sechzehn Jahren wurde er am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris in die Klasse von Olivier Charlier aufgenommen, mit Mi-Sa Yang und Pierre Fouchenneret als Assistenzprofessoren. Dort erwarb er seinen Bachelor-Abschluss und absolviert derzeit sein Masterstudium.

Orchestrale Erfahrung sammelte Oscar Hatzfeld in mehreren renommierten Orchesterakademien, darunter beim Orchestre Français des Jeunes, beim , beim Orchestre Philharmonique de Radio France.

Als leidenschaftlicher Kammermusiker ist er Mitbegründer des Quatuor Iro, das u. a. zum Festival de La Chaise-Dieu und zum >Schiermonnikoog Festival eingeladen wurde. Zudem ist er Preisträger der Schubert-Förderung der Académie Jaroussky sowie der ersten Ausgabe der Académie de la Belle Saison (jeweils 2025–2026).

Konzertauftritte führten ihn im Rahmen der >Association Jeunes Talents sowohl in Trio- als auch in Quintett-Besetzungen. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er darüber hinaus von namhaften Geigern wie Guillaume Sutre, Amaury Coeytaux, Guillaume Chilemme und Marc Danel.

Thomas Prechal, Violoncello & Komposition

Thomas Prechal (*2004) ist Cellist und Komponist mit einer außergewöhnlich breiten musikalischen Neugier. Seit frühester Kindheit faszinieren ihn nahezu alle Facetten der Musik: vom Cellospiel und Komponieren über Analyse, Dirigieren und Improvisation bis hin zur traditionellen Volksmusik und der verbindenden Kraft des Musizierens.

Er ist 1. Preisträger der Cello Biennale Amsterdam 2024 sowie mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe, darunter Bohuš Heran, Edmond Baert, Gustav Mahler und David Popper. 2021 erhielt er zudem den Verbier Festival Academy Special Prize of Merit. Konzertengagements führen ihn regelmäßig in bedeutende Säle und Festivals in den Niederlanden (u. a. Concertgebouw Amsterdam, Tivoli Vredenburg, Amare Den Haag), nach Frankreich (Salle Cortot, La Folle Journée de Nantes, Festival Pablo Casals) sowie nach Belgien, Deutschland, in die Schweiz, nach Tschechien, Ungarn, Österreich und Spanien. Als Solist trat er u. a. mit dem Netherlands Philharmonic Orchestra, dem Nordniederländischen Orchester, dem Stuttgarter Kammerorchester und der Real Filharmonía de Galicia auf.

Auch als Komponist ist Thomas international gefragt und erhält regelmäßig Aufträge, etwa von der Cello Biennale Amsterdam, dem Pražák Quartett sowie verschiedenen Festivals.

Seine Ausbildung begann er im Alter von fünf Jahren. Nach Studien in Den Haag setzt er seit 2022 seine Ausbildung am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris bei Raphaël Pidoux fort, ergänzt durch intensive Studien in Analyse, Écriture, Improvisation und Dirigieren. Er spielt ein Cello von Jacques Boquay (1726), zur Verfügung gestellt vom Fonds Talents & Violon’celles.

Programm:

Schubert Trio in B-flat major, op. 99
Second segment (25’)

Schubert Trio in B-flat major, op. 99

  1. Andante un poco mosso
  2. Scherzo. Allegro
  3. Rondo. Allegro vivace

Third segment (20’)

Brahms Trio in c-minor, op. 101

  1. Allegro energico
  2. Presto non assai
  3. Andante grazioso
  4. Allegro molto

Hörbeispiel

Aus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden. Mehr Informationen finden Sie unter Datenschutzerklärung.

Nach oben