meetMUSIC OPEN AIR

Was erwartet unsere Besucher*innen bei unserem OPEN AIR 2021? Zunächst ein neuer Rahmen, eine Premiere für Draiflessen: Die jungen Musiker*innen spielen im Garten für Sie, in einem ebenso stilvollen wie lockeren Ambiente und natürlich Corona-konform. Außergewöhnlich ist aber auch die große musikalische Vielfalt unseres zweitägigen Events, die Musiker*innen verbinden in einem facettenreichen Programm klassische Kammermusik mitreißend mit Jazz und Pop. Das Besondere hierbei ist, dass unterschiedliche Stilrichtungen oft von denselben Ensembles in einem Konzert gespielt werden und so eine erstaunliche Verbindung zwischen verschiedenen Klangwelten entsteht.

Aus Überzeugung geben wir junger Kunst eine Chance, sich zu präsentieren. Die eingeladenen Musiker*innen sind zum Teil bereits auf wichtigen Bühnen der Welt zu Gast, zum Teil aufstrebende Nachwuchskünstler*innen. Sie alle zeichnen sich aber durch ihre Leidenschaft für Musik aus und werden uns hinreißend ausdrucksstarke Konzerte erleben lassen.

Einen persönlichen Rahmen schaffen die beiden Moderatoren Marie König und Malte Arkona, die durch das Programm führen. Aber auch die Musiker*innen werden zum Teil selbst moderieren und für Fragen zur Verfügung stehen, was einen ganz individuellen Zugang zur Musik eröffnet.

Die Idee, ein Sommer-Musikevent durchzuführen, ist schon seit langem ein Traum von Isabella van Hamme, Leiterin von Draiflessen Conference. Nach einem Konzert des Duos Anouchka & Katharina Hack im Herbst 2019 in Draiflessen äußerten die Musikerinnen, inspiriert durch das imposante Gebäude mit seinen außergewöhnlichen Schauplätzen, ebenfalls den Gedanken, an diesem besonderen Ort ein OPEN AIR zu veranstalten. Eine Vision fand hier ihren Beginn: Ein OPEN AIR mit jungen exzellenten Künstler*innen.

Wir freuen uns, unsere Besucher, Kenner und Einsteiger, Groß und Klein in Mettingen willkommen zu heißen!

Download Programm

Samstag, 21.08.2021

15:00 Uhr

meetMUSIC Konzert am Nachmittag

Beim meetMUSIC Konzert am Nachmittag für Familien und Musikliebhaber führt der beliebte Moderator Malte Arkona nicht nur unterhaltsam und informativ durchs musikalische Programm, sondern stellt die Musiker*innen selbst in Gesprächen auch ganz persönlich vor. Für alle Fragen der kleinen und großen Zuhörer*innen gibt es Raum.

Erleben Sie in drei kurzen, höchst unterschiedlichen Konzerten spanische Gitarrenmusik, impressionistische Harfenklänge und den brassigen Sound von vier Posaunen!

Begrüßung und Einführung mit Malte Arkona

Malte Arkona ist einem breiten Publikum als Schauspieler, Synchronsprecher und TV-Moderator bekannt. Dass er ein wahrer Meister der Stimmakrobatik ist, hat er schon im Hörspiel zur ARD-Serie Babylon Berlin und in der Synchronisation der Serie Modern Family (Prof. Arvin Fennerman) unter Beweis gestellt. Als Moderator der populären Sendungen Tigerenten Club und Die beste Klasse Deutschlands ist er bei Groß und Klein beliebt.  

Maltes große Leidenschaft ist, schon seit seiner Kindheit am Klavier, die klassische Musik. Als Musikvermittler konzentrierte er sich zunächst auf die jüngeren Klassikhörer und bot Kindern und Jugendlichen einen unterhaltsamen, lustigen und spannenden Einstieg in die Welt der „klassischen“ (und romantischen, barocken, zeitgenössischen…) Musik. Dabei erschuf er mit seiner authentischen Art einen ganz neuen, modernen Stil der Konzertmoderation, mit dem er auch beim erwachsenen Publikum auf große Resonanz stieß. Mittlerweile sieht Malte sich als generationenübergreifender Musikvermittler. Spielend leicht schafft er es, das Publikum mit seiner eigenen Begeisterung für die bekannten und weniger bekannten musikalischen Werke anzustecken. 

www.malte-arkona.com

Sonderpreis – Konzert mit Viktor Stryapin

Die Draiflessen GmbH & Co. oHG vergibt anlässlich des diesjährigen meetMUSIC OPEN AIRS erstmals einen Sonderpreis für einen 1. Platz in der Altersgruppe V des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“. Viktor Stryapin gewann diesen 1. Platz mit 25 Punkten in der Kategorie „Zupfinstrument Solo“.

Liv Hansen | Harfe

Mit großem musikalischen Gespür nimmt Liv Hansen ihr Publikum mit in die klangvolle Welt der Harfe. Sie war Stipendiatin der Mozart-Gesellschaft Dortmund und trat solistisch unter anderem mit der Polnischen Kammerphilharmonie Sopot auf.

www.mozart-gesellschaft-dortmund.de/stipendiaten/stipendiat/article/liv-inger-hansen-harfe

Svevia Posaunenquartett

Das Svevia Posaunenquartett gründete sich im Jahr 2020 an der Hochschule für Musik und Darstellende Künste Stuttgart.

Neben der klassischen Ausbildung widmen sich die Mitglieder auch dem Spiel auf der Barockposaune. Mit Werken von der Renaissance bis hin zur Moderne zeigen die vier jungen Musiker*innen, wie breit das Repertoire ist und wie vielfältig die musikalische Ausdrucksweise auf der Posaune sein kann.

18:30 Uhr

Doppelpack am Abend

Freuen Sie sich am Samstagabend auf zwei Konzerte, die durch eine Pause zur Erfrischung unterbrochen werden.

Vision String Quartet

Das Vision String Quartet gewann 2016 den renommierten Genfer Musikwettbewerb und gilt als eines der besten und aufregendsten jungen Streichquartette unserer Zeit. Neben tiefgreifenden Interpretationen der großen klassischen Quartett-Literatur, bei denen stets alle Quartett-Mitglieder auswendig spielen und so ein besonders intensives Zusammenspiel erreichen, erforscht und erweitert das Vision String Quartet das Repertoire auch mit viel Groove und Schwung im Crossover-Bereich.

www.visionstringquartet.com

HeptaPolka

HeptaPolka ist eine achtköpfige Band aus Hamburg. Sie spielt vor allem Nordische und Balkan Folk Musik, gemischt mit eigenen Melodien und musikalischen Einflüssen aus der ganzen Welt. Bei HeptaPolka entsteht eine Mischung aus sanftem Traum und wildem Tanz. Musik, die vom Ohr ins Herz und vom Herz in die Hüften geht.

www.heptapolka.com

Download Programm

Sonntag, 22.08.2021

11:30 Uhr

Matineekonzert

Jazzical Class

Ein starkes Interesse an Musik außerhalb des klassischen Bereichs und an anderen als ihren primären Instrumenten hat das Duo Peter Fleckenstein und Žilvinas Brazauskas vereint. Zu ihren Auftritten auf höchstem musikalischen Niveau gehören Instrumente wie Klavier, klassische Gitarre und Bassgitarre, Saxophon, Klarinette, eine breite Palette an Schlagzeug und sogar die Stimme. Ihr Repertoire kennt keine Genre-Grenzen.

www.zilvinasbrazauskas.net  |  www.peterfleckenstein.com

14:00 Uhr

Lunchkonzert

Duo Anouchka & Katharina Hack

Anouchka und Katharina Hack beleben mit ihrer musikalischen Frische und Leidenschaft seit einigen Jahren die Konzertbühnen. Ihr Zusammenspiel zeichnet sich durch starke gemeinsame Interpretationen mit großem Werkverständnis aus. 2020 veröffentlichte das Duo seine Debüt-CD, die für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde.

www.cello-piano.de

17:00 Uhr

Abschlusskonzert

Cello-Oktett

Dieses Ensemble wird eigens für das meetMUSIC OPEN AIR zusammengestellt. Es setzt sich zusammen aus einigen der vielversprechendsten Nachwuchscellist*innen, die zum Großteil an der renommierten Kronberg Academy studieren.

www.kronbergacademy.de

Künstlerische Leitung

Seit Jahren sind die Schwestern Anouchka und Katharina Hack sowohl im Duo als auch als Solistinnen erfolgreich und konzertierten unter anderem im Beethovenhaus Bonn, in der Elbphilharmonie Hamburg, im Gasteig München, bei der Fondation Louis Vuitton in Paris und im Konzerthaus Dortmund.

Für meetMUSIC haben beide nun erstmals die künstlerische Leitung eines Musik OPEN AIRS übernommen: „Unsere Vision ist es, junge, aufregende Kammermusik in ihrer ganzen Vielfalt zu zeigen. Als künstlerische Leiterinnen mit einzigartigen jungen MusikerInnen ein farbenreiches Festivalprogramm zu gestalten, ist ein lang gehegter Traum, der in diesem Sommer Wirklichkeit wird.“ So bringen Anouchka und Katharina Hack in ihrer neuen Funktion sowohl klassische Musik als auch Jazz und Polka nach Draiflessen und bieten Besucher:innen jeder Altersklasse ein hochwertiges Programm in einer besonderen Umgebung. „Musik braucht einen Ort zum Klingen. Die Atmosphäre von Draiflessen bietet hier den perfekten Raum.“

Ihre musikalische Ausbildung erhielten Katharina und Anouchka Hack als Jungstudentinnen bei Prof. Ilja Scheps und Prof. Hans-Christian Schweiker an der Musikhochschule Köln. Von 2014 bis 2018 studierten sie bei Prof. Konstanze Eickhorst und Prof. Troels Svane an der Musikhochschule Lübeck. Weitere besondere musikalische Impulse erhielten die Musikerinnen von David Geringas, Gary Hoffman, Andrej Jaszinsiki und Sir András Schiff und von Gautier Capuçon, für dessen Classe d´Excellence de Violoncelle Anouchka Hack 2017/18 ausgewählt wurde. Aktuell studiert Katharina Hack im Konzertexamen bei Prof. Bernd Glemser in Würzburg, Anouchka Hack bei Prof. Frans Helmerson an der renommierten Kronberg Academy, unterstützt durch das Casals Patronat. Die Schwestern werden als Stipendiatinnen der Mozart-Gesellschaft Dortmund, der Ritter-Stiftung, der Dumcke-Stiftung und der Deutschen Stiftung Musikleben gefördert.

Künstlerportraits

(c) Anna Jaissle

Marie König (*1991 in Stuttgart) studierte Musikjournalismus an der Technischen Universität Dortmund bei Holger Noltze.
Als freie Autorin arbeitet sie unter anderem für Deutschlandfunk, SWR und WDR. Seit September 2019 gehört sie dem Moderatorenteam der wöchentlichen Live-Sendung „Musikjournal” im Deutschlandfunk an.
Am Aalto-Theater in Essen war sie in der Pressearbeit für die Sparten Musiktheater, Philharmoniker und Konzert tätig. Seit 2014 gehört sie dem Team des PODIUM Festival Esslingen an und übernahm für die Saison 2015/16 die Projektleitung des Festivals. In der Dramaturgie des Theaters Dortmund war sie für Operneinführungen, dramaturgische Betreuung und das Verfassen von Programmhefttexten verantwortlich.

Beim Gürzenich-Orchester Köln, dem Beethovenfest Bonn, dem Heidelberger Frühling und weiteren Veranstaltern hält sie Konzerteinführungen und moderiert verschiedenste Veranstaltungen. 2021 gründete sie mit befreundeten Autor*innen ein solidarisches Kollektiv für Musikjournalismus: MUJK.

Malte Arkona, (c) Nicolaj Lund

Malte Arkona ist einem breiten Publikum als Schauspieler, Synchronsprecher und TV-Moderator bekannt. Dass er ein wahrer Meister der Stimmakrobatik ist, hat er u.a. im Hörspiel zur ARD-Serie Babylon Berlin und in der Synchronisation der Serie Modern Family (Prof. Arvin Fennerman) unter Beweis gestellt. Als Moderator der populären Sendungen Tigerenten Club und Die beste Klasse Deutschlands wurde er bei Groß und Klein beliebt.

Maltes große Leidenschaft ist die klassische Musik. Als Musikvermittler bietet er inzwischen allen Generationen einen unterhaltsamen, lustigen und spannenden Einstieg in die Welt der „klassischen“ (und romantischen, barocken, zeitgenössischen…) Musik. Dabei zählt er mit seinem frischen und modernen Moderationsstil inzwischen zu den gefragtesten Musikvermittlern im deutschsprachigen Raum. Spielend leicht schafft er es, das Publikum mit seiner eigenen Begeisterung für die bekannten und weniger bekannten musikalischen Werke anzustecken.

So moderierte er u.a. bereits bei den Berliner Philharmonikern, den Wiener Symphonikern, dem Orchestre
Philharmonique du Luxembourg, dem WDR Funkhausorchester, den Münchner Philharmonikern, dem
Gewandhausorchester Leipzig, dem SWR Sinfonieorchester, dem Württembergischen Kammerorchester, den
Bamberger Symphonikern, der Dresdner Philharmonie, den Symphonikern Hamburg und der NDR
Radiophilharmonie. Dabei trifft er immer wieder auf die großen Stars der Szene, die im Gespräch mit ihm nicht nur
viel Wissenswertes über die Musik erzählen, sondern auch gerne mal aus dem Nähkästchen plaudern. So verriet
Pianist Lang Lang Malte was er macht, wenn er mal keine Lust zum Üben hat, Maestro Lorin Maazel erzählte von
seinen Yoga-Sessions am Flughafen, Andris Nelsons schwärmte von seinen Kampfsportübungen und die
Labèque-Schwestern ließen Malte in ihre bunt bemalten Noten schauen.

2020 startete Malte eine exklusive Zusammenarbeit mit dem Label Berlin Classics (Edel Kultur). Für Erwachsene
nahm er eine außergewöhnliche Version vom „Karneval der Tiere“ auf. In seiner eigenen Hörspiel-Reihe „Malte &
Mezzo“ schlüpft er in die Rolle des „Klassikentdeckers“, der mit seinem Freund „Mezzo“, einem kleinen roten
Wesen, Abenteuer in der Musikwelt erlebt.

Dabei präsentiert er bekannte Werke und Komponisten in lustigen und
mitreißenden eigenen Textfassungen. Zu den bisherigen Veröffentlichungen zählen unter anderem: „Gruselige
Bilder einer Ausstellung“, „Auf Tour mit Mozart“, „Eine Party mit Beethoven“ und „Keine Nöte mit der Zauberflöte“.
Auch für diese Hörspiele gilt: sie sind nicht nur für Kinder interessant und hörenswert. „Malte & Mezzo“ werden in
dieser Saison auch live zu erleben sein, unter anderem beim RSB Berlin und bei den Dortmunder Philharmonikern.
Im Dezember 2021 erscheint ein „Malte & Mezzo“-Weihnachtsalbum, auf dem nicht nur viele bekannte
Musiker*innen zu hören sein werden, sondern auch ein paar von Maltes ehemaligen KiKa-TV-Kollegen.

2021/2022 wird Malte im Nikolaisaal Potsdam neues Gesicht der Familienkonzerte und ist in diesem Rahmen bei
der Kammerakademie Potsdam und dem Brandenburgischen Staatsorchester zu Gast. Beim Beethoven Orchester
Bonn und am Theater Erfurt ist er erstmalig. Ein besonderes Highlight wird die Eröffnung der neuen
„Isarphilharmonie“ in München, wo er seine Arbeit mit den Münchner Philharmonikern fortsetzt. In Ludwigshafen
wird er bei den Konzerten der BASF regelmäßig Konzerte für Erwachsene moderieren. Beim Georgischen
Kammerorchester Ingolstadt präsentiert er seine Version von Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“. Für das
Sinfonieorchester Basel und das Rheingau Musikfestival entwickelte er ein neues generationenübergreifendes
Konzertformat, das auch in Basel wiederholt werden wird. Zudem ist er bei den Festspielen Mecklenburg-
Vorpommern und im Wiener Konzerthaus zu Gast. Ebenso wird er zum wiederholten Male den „Kindertag“ der
Kölner Philharmonie moderieren. Weitere Wiedereinladungen führen ihn zum Gewandhausorchester Leipzig, zur
Dresdner Philharmonie, zum Philharmonischen Orchester Heidelberg, dem SWR Symphonieorchester, dem
Festival „Spannungen“ in Heimbach, dem Württembergischen Kammerorchester, den Bergischen Symphonikern
und den Symphonikern Hamburg. Weiterhin wird Malte auch als „Orchester-Detektiv“ bei der NDR
Radiophilharmonie „ermitteln“. Das Abenteuer „Beethoven auf der Spur!“ aus der „Orchester-Detektive“-Reihe
erschien 2020 in Kooperation mit dem NDR auf Sony Classical.

In seinen vielseitigen Projekten arbeitet Malte mit dem „Who‘s who“ der Klassikbranche zusammen, u.a. in
Kooperationen mit hochkarätigen Solist*innen und Dirigent*innen wie Andris Nelsons, Michael Sanderling, Lars
Vogt, Barbara Hannigan, Sebastian Weigle, Christian Tetzlaff, Daniel Hope, Joana Mallwitz, Patrick Hahn, Edgar
Moreau, Claire Huangci, Javier Perianes, Tanja Tetzlaff und Andrew Manze.

Neben der Entwicklung von neuen Konzertkonzepten für klassische Musik führte Malte 2021 zum ersten Mal auch
Regie, sowohl in einem Musikvideo des Philharmonischen Kammerorchesters Dresden, als auch in mehreren Clips
der Dresdner Philharmonie. Auch sein Podcast „MPhil mit Malte“ in Zusammenarbeit mit den Münchner
Philharmonikern ist in diesem Jahr erfolgreich an den Start gegangen.

Das vision string quartet ist ein einzigartiges Ensemble, das nicht nur Werke der klassischen Literatur spielt. Gattungsübergreifend hat es auch Eigenkompositionen und Arrangements aus Jazz, Pop und Rock im Repertoire. Das breite Band an Spieltechniken, Rhythmen, Harmonien, Improvisationen und Klangfarben, das in diesen Genres verlangt wird, sorgt dafür, dass gerade auch klassische Musik vielseitig interpretiert und in verschiedensten Formaten aufgeführt wird.

Ihr Studium absolvierten die Musiker beim Artemis Quartett und Günter Pichler. Heime Müller, Eberhardt Feltz und Gerhard Schulz waren weitere Impulsgeber. 2016 gewann das Quartett beim Felix Mendelssohn Bartholdy-Wettbewerb (Berlin) den 1. Preis sowie alle Sonderpreise. Große Wellen schlug der Erfolg beim Concours de Genève 2016, der mit dem 1. Preis und allen vier Sonderpreisen spektakulär anmutet. 2018 folgte der Kammermusikpreis der Jürgen Ponto-Stiftung.

In der Saison 2019/20 standen Debut-Tourneen in Japan und den USA auf dem Plan. Auftritte in der Wigmore Hall, der Elbphilharmonie sowie in Oslo und Bergen wurden zu weiteren Highlights. Die Debut-CD erschien 2020 bei Warner Classics und erhielt noch im selben Jahr den OPUS KLASSIK als beste Streichquartetteinspielung.

Das in der Musikhochschule Lübeck gegründete Duo Jazzical Class spielte sein Debut im Jahr 2013 in Kiel bei der Konzertreihe „Start – Junge Künstler on tour“, es folgten zahlreiche Konzerte in Schleswig-Holstein.

Seitdem spielten Žilvinas Brazauskas (Klarinette und Klavier) und Peter Fleckenstein (Vibraphon und Percussion) mehrfach bei den Lunchkonzerten im Foyer der Berliner Philharmonie, 2018 traten sie in der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin beim Konzert „Die Absolventen“ auf, das live im rbbKultur übertragen wurde. Die Deutsche Stiftung Musikleben lud das Duo 2019 in den Tschaikowsky-Saal Hamburg ein.

Die vielfachen Preisträger Žilvinas Brazauskas und Peter Fleckenstein entschieden sich beide für ein klassisches Studium; darüber hinaus teilen sie die Freude an Improvisation und musikalischer Spontaneität und überschreiten dabei die Grenzen bestehender Genres. Die Zuhörer*innen können sich auf eine spannende Session zwischen Klassik, energiegeladener Weltmusik und Jazz freuen!

Anouchka und Katharina Hack beleben als Duo mit ihrer musikalischen Frische und Leidenschaft die Konzertbühnen in Deutschland und Europa. Ihre Rezitals finden Anklang bei Publikum und Presse, die ihr Spiel u.a. als „schlichtweg atemberaumend“ und als eine „Sternstunde“ betitelte (General-Anzeiger Bonn).

2017 wurden sie beim International Music Festival Buxtehude mit dem „Young Artist Award“ ausgezeichnet und konzertierten in der Saison 2017/18 bei „Best of NRW“. Im November 2018 debütierten Anouchka und Katharina Hack bei den Lunchkonzerten der Berliner Philharmoniker. Beim Schleswig-Holstein Musik Festival waren sie erstmals im Sommer 2019 zu hören. In der Saison 2020/21 war eine Rezital-Tournee des Duos durch Deutschland und die Schweiz geplant, außerdem stand das Duo erstmals auch in einem Doppelkonzert für Klavier, Cello und Orchester zusammen mit den Dortmunder Philharmonikern im Konzerthaus Dortmund auf der Bühne. Konzertreisen führten Anouchka und Katharina Hack durch Europa und in die USA; für die Saison 2021/22 ist eine China-Tournee geplant. Rundfunkaufnahmen entstanden mit dem WDR, dem NDR und medici.tv.

Die Debüt-CD des Duos mit Werken von Dmitri Schostakowitsch und einer gemeinsamen Zugabe mit Gautier Capuçon erschien im Juni 2020 bei GENUIN. „Ein vielversprechendes Debüt“, lobte Dorothee Riemer im Fono Forum, Susanne Stähr vom SWR2 bescheinigte den Schwestern, „mit dieser beeindruckenden Interpretation den Reifetest bravourös bestanden“ zu haben. Das Album wurde für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert.

Hepta Polka steht für Folkmusik aus den verschiedensten Ecken Europas, ihre Lieder verbindet das pure Leben. Es sind folkloristische Traditionen, tanzbare Rhythmen und herzergreifende Melodien aus den vielfältigen Stilistiken unseres Kontinents, welche Hepta Polka aufgreift, neu entdeckt und aus deren Inspiration ihre eigenen Stücke entspringen.

Mit einer vielfältigen und besonderen Auswahl an Instrumenten bringt Hepta Polka lauschende Konzertsäle zum Träumen oder entzündet verheerenden Flächenbrand auf der Tanzfläche.

Mit Hamburg als Heimathafen kommt die inzwischen achtköpfige Besetzung aus verschieden Ecken des Landes seit 2017 immer wieder zusammen, viele der Jungs studieren Musik und sind als Musiker mit diverser Ausrichtung aktiv. Zur Band gehören: Finn Stamer, Giacomo Schmidt, Florian Ding (v.a. Streichinstrumente), Melf Torge Nonn (Blasinstrumente), Mathias Greenslade (Gitarre), Robin Klein (Akkordeon), Pay Bandik Nonn (Kontrabass), Daniel Schierhorn (Percussion).

Der Cellist Brannon Cho ist einer der herausragenden Musiker seiner Generation. Er gewann den ersten Preis des prestigeträchtigen 6. Internationalen Paulo Cello-Wettbewerbs in Finnland und wurde bei weiteren Wettbewerben ausgezeichnet.

Brannon Cho ist als Solist mit vielen der führenden Orchester der Welt aufgetreten, darunter dem Philharmonischen Orchester von Helsinki, dem Minnesota Orchestra oder dem Philharmonischen Orchester Tokio; dabei arbeitete er mit Dirigent*innen wie Susanna Mälkki, Stéphane Denève und Christian Arming zusammen.
Als Liebhaber der Kammermusik hat Brannon Cho bereits mit Künstler*innen wie Anne- Sophie Mutter, Christian Tetzlaff, Gidon Kremer und Joshua Bell die Bühne geteilt. Er wurde zu diversen internationalen Festivals eingeladen und gewann mehrere Stipendien.

Höhepunkte seiner solistischen Karriere sind u.a. die Debuts in der Wigmore Hall, der Weill Recital Hall, der Carnegie Hall oder der Kumho Art Hall in Seoul. Brannon Cho nimmt am Graduiertenprogramm der Kronberg Academy bei Frans Helmerson teil. Er spielt ein seltenes Violoncello, das Antonio Casini 1668 in Modena (Italien) baute.

Die 1999 geborene Cellistin Erica Piccotti gastierte bereits bei vielen renommierten Musikfestivals Italiens. Solistisch trat sie unter anderem mit den Zagreb Soloists, dem Orchestra Sinfónica del Estado del México und dem Orchestra Sinfonica Abruzzese auf.

Neben zahlreichen Auszeichnungen italienischer Instrumentalwettbewerbe erspielte sie sich 2014 den ersten Preis bei der International Cello Competition Antonio Janigro in Zagreb sowie den zweiten Preis beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb 2017. Seit 2017 wird sie von der Associazone Culturale Musica con le Ali gefördert. Eine besondere Ehre wurde ihr 2013 mit der Verleihung des Alfiere della Repubblica für herausragende musikalische Leistung junger Künstler durch den italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano zuteil. 2020 wurde sie zum Young Artist of the Year vom ICMA gewählt.

Ihre Debut-CD veröffentlichte sie 2018 mit dem Pianisten Itamar Golan auf dem Label Warner Classics. Erica Piccotti begann ihre Ausbildung in ihrer Heimatstadt Rom in der Klasse von Francesco Storino an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia. Im Alter von 14 Jahren wechselte sie zu Antonio Meneses, der sie sowohl an der Hochschule der Künste Bern als auch an der Walter Stauffer Academy in Cremona unterrichtete. Seit Oktober 2017 studiert Erica Piccotti an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson.

© Martin Raphael Martiq

Der 2000 geborene Italiener Luca Giovannini hat sich seit 2011 zahlreiche Auszeichnungen in verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben erspielt, darunter der erste Preis des Johannes Brahms Wettbewerbs, der Grand Prix Salzburg, der Rising Star Berlin, der „Crescendo“ in Florence, der „Maura Giorgetti“ der Philharmonie der Mailänder Scala, der Antonio Janigro in Kroatien, der „A. Zinetti“ Sanguinetto (VR), der Grand Prix bei der International Music Competition London und der dritte Preis bei der Alice & Eleonora Schoenfeld String Competition Harbin.

Er gastierte auf renommierten Bühnen weltweit, wie im Museo Casa Barezzi Busseto, in der Theaterphilharmonie in Berlin, im Mozarteum in Salzburg, in der Harbiner Oper (China), in  der Argenta Little Rock in Arkansas und in der Carnegie Hall in New York.
Luca Giovannini spielt ein Cello von Ansaldo Poggi aus dem Jahre 1927, das ihm von Mario Brunello zur Verfügung gestellt wird. Seit Oktober 2019 studiert er im Rahmen des Precollegeprogramms an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson. Das Studium wird ermöglicht durch das Angela Winkler-Patronat.

Als erster Cellist überhaupt wurde Killian White mit dem RDS Music Bursary, dem wichtigsten Preis für klassische Musik in Irland und einem der bedeutendsten in Europa, ausgezeichnet. Michael Duffy (RDS CEO) beschrieb White als „zweifellos ein Künstler, der eine sehr aufregende Karriere vor sich hat“.

Killian White studierte zunächst bei Martin Johnson, Solocellist des National Symphony Orchestra of Ireland, und später bei Christopher Marwood an der Royal Irish Academy of Music. Schon früh konnte er große Erfolge feiern und gewann neben seinem jetzigen Stipendium mehrere weitere Preise und Auszeichnungen.

Kammermusikalisch ist er sehr aktiv und trat unter anderem von 2017-2019 beim National Concert Hall Chamber Music Gathering auf. Des Weiteren spielte er als Mitglied mehrerer Streichquartette beim West Cork Chamber Music Festival und auf von der National String Quartet Foundation unterstützten Tourneen durch ganz Irland.

Als Solist stand Killian White zusammen mit namhaften Orchestern wie der Camerata Ireland, dem RTE Symphony Orchestra, dem Kaunas Symphony Orchestra, dem Hibernian Orchestra, dem Dublin Symphony Orchestra, dem Tallinn Chamber Orchestra oder den New York Concerti Sinfonietta auf den großen Bühnen dieser Welt, wie der National Concert Hall in Dublin und der Carnegie Hall in New York. Derzeit studiert er bei Prof. Frans Helmerson an der Barenboim-Said Akademie in Berlin.

© Kaupo Kikkas

Maciek Kułakowski wurde 1996 in Danzig geboren und begann mit sechs Jahren mit dem Cellospiel. Er ist vielfach ausgezeichnet, so gewann er 2015 den ersten Preis und einen Sonderpreis bei der 10. Witold Lutosławski International Cello Competition. Beim Tonali-Wettbewerb 2015 erspielte er sich einen zweiten Platz. 2016 wurde er beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn mit einem Stipendium sowie einem Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben ausgezeichnet. Beim renommierten Queen Elisabeth Wettbewerb in Brüssel gehörte er 2017 zu den Finalisten.

In vielen europäischen Ländern spielte Maciek Kułakowski als Kammermusiker und Solist unter Dirigenten wie Frank Brailey, Eivind Gullberg Jensen, Stéphane Denève und  Marek Pijarowski. Zu seinen Kammermusikpartnern gehörten Musiker wie Alfred Brendel, Arnold Steinhardt und Charles Neidich. 2011 trat er beim Eröffnungskonzert des Krzysztof Penderecki European Centre for Music in Lusławice unter Krzysztof Penderecki auf. Beim Morningside Music Bridge in Calgary spielte er Dvořáks Cellokonzert mit dem Calgary Symphony Orchestra und wurde auch dort mit Preisen ausgezeichnet. 2010 war er mit dem Kassak Brass Ensemble federführend an der Uraufführung der ihm gewidmeten Komposition „McKulak” von Tadeusz Kassak beteiligt. Mit dem Wiłkomirski Trio nahm er eine CD mit Werken von Anton Arensky für das Label DUX auf.

Als aktiver Teilnehmer nahm er an den Kronberg Academy Cello Meisterkursen 2014 und 2016 teil, wo ihm 2014 der Landgraf von Hessen Preis verliehen wurde. 2015 und 2017 wirkte er beim Kronberg Academy Festival mit. Seit Oktober 2017 studiert Maciek Kułakowski an der Kronberg Academy bei Wolfgang Emanuel Schmidt. Das Studium wird ermöglicht durch das Ann Kathrin Linsenhoff-Patronat.
Maciek Kułakowski spielt ein Cello von Charles Gaillard, Paris 1867, das ihm die Deutsche Stiftung Musikleben zur Verfügung stellt.

Lia Chen Perlov, geboren 1994 in Tel-Aviv, erhielt ihren ersten Cellounterricht im Alter von 9 Jahren. Für ihre weitere musikalische Ausbildung übersiedelte sie nach Deutschland. Sie schloss ihr Bachelorstudium an der Musikhochschule Lübeck ab und absolvierte ihr Masterstudium an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig.

Als Solistin spielte Lia Chen Perlov u.a. mit dem Konzerthausorchester Berlin, dem Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck, dem Thelma-Yellin Symphony Orchestra und mit dem Israeli Conservatory Symphony Orchestra.

Lia Chen Perlov war Finalistin beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb in Berlin und bei den Aviv Competitions. Sie gewann den ersten Preis der Paul Ben-Haim Competition und den zweiten Preis beim Possehl-Musikpreis sowie den ersten Preis des Israelischen Konservatoriums-Wettbewerbs, der Turgeman Competition und den Wettbewerb des israelischen Klassiksenders Kol HaMusica. Seit 2005 erhält Lia Chen Perlov jährliche Stipendien von der amerikanisch-israelischen Kulturstiftung.

Eines ihrer Hauptanliegen ist die Kammermusik – sie trat bei vielen Festivals mit Künstler*innen wie Shmuel Ashkenazy, Sabine Meyer, Guy Braunstein, Eckart Runge, Jonathan Brown und anderen auf. Lia Chen Perlov war Teil des renommierten Gustav Mahler Jugendorchesters und ist seit März 2021 Solocellistin des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn.
Ihr Instrument wird ihr privat und sehr großzügig von Frau Regina Weinberg zur Verfügung gestellt.

Die Cellistin Li La wurde 2002 in Hangzhou (China) geboren und begann mit vier Jahren ihre musikalische Ausbildung am Klavier, bevor sie im Alter von sieben Jahren zum Violoncello wechselte. Zu ihren Lehrern zählten in den ersten Jahren Zhang Baojun und Cao Min.

Mit neun Jahren wurde sie an der Grundschule des Shanghai Conservatory of Music angenommen. 2016 nahmen Richard L. Aaron und Sieun Lin sie in ihre Klassen als Precollege-Studentin an der Juilliard School in New York auf. Weitere Erfahrung sammelte sie durch Meisterkurse mit renommierten Cellisten wie Frans Helmerson, Natalia Gutman, Mischa Maisky, Lynn Harrell und David Geringas.

Schon früh wurde Li La mit zahlreichen ersten Preisen bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Hierzu zählt der internationale Musikwettbewerb 2011 in Osaka, der internationale Violoncellowettbewerb Antonio Janigro 2012 in Zagreb, der Internationale Fulham-Musikwettbewerb in Paris sowie der Internationale Tchaikovsky-Wettbewerb für junge Musiker 2014 in Moskau, aus dem sie als jüngste Preisträgerin hervorging. Bei der 43. Stulberg International String Competition im Jahr 2018 gewann sie den zweiten Preis.

Li La wurde zum Verbier Festival und dem 5. Mini Verbier Festival in München eingeladen. Sie konzertierte mit Orchestern wie dem Zhejiang Symphony Orchestra, dem Shanghai Philharmonic Orchestra, dem Shanghai Opera House Symphony Orchestra sowie den Moscow Virtuosi und dem State Symphony Orchestra „New Russia“. 2019 trat sie beim Kronberg Academy Festival auf. Seit Oktober 2018 studiert sie an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson. Das Studium wird ermöglicht durch das Verena von der Groeben-Patronat.

© Anoush Abrar

Anouchka Hack begeistert in ihren Konzerten Presse und Publikum mit ihrer Klangvielfalt und starkem Ausdruckswillen. Nach Auftritten in renommierten Häusern wie dem Konzerthaus Dortmund, dem Pierre Boulez Saal Berlin, dem Beethovenhaus Bonn und der Elbphilharmonie Hamburg ist sie im Rahmen der „Debüt“-Serie in drei Spielzeiten mit Soloauftritten und Rezitals im Nikolaisaal Potsdam zu hören. Anouchka Hack arbeitete außerdem u.a. mit den Zagreb Soloists und der Sinfonia Rotterdam zusammen.

Engagements für die kommende Saison beinhalten Auftritte mit dem Sinfonieorchester Erfurt und den Brandenburger Symphonikern, Rezitals mit Katharina Hack sowie die erste China-Tournee des Duos. Anouchka Hack ist des Weiteren Stipendiatin der Verbier Festival Academy 2021.

Anouchka Hack wurde 1996 in Antwerpen geboren und studiert bei Frans Helmerson an der Kronberg Academy. Sie spielt ein Cello von Bartolomeo Tassini, Venedig 1769, das ihr von der Deutschen Stiftung Musikleben zur Verfügung gestellt wird.

Die Dortmunderin Liv Hansen war Stipendiatin der Mozart-Gesellschaft Dortmund, der Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung, des Richard-Wagner-Verbandes, der Gesellschaft Casino Dortmund und der Stiftung „Live Music Now“, sowie Preisträgerin des Wettbewerbs des Verbandes Deutscher Harfenisten.
Bereits früh entdeckte sie ihre Begeisterung für die Harfe. Nach ihrem Jungstudium in Düsseldorf an der Robert Schumann Hochschule folgte ein Bachelorstudium an der Folkwang Universität der Künste Essen und ein Masterstudium an der Hochschule für Musik Würzburg.
Mehrere Konzerttourneen, unter anderem mit dem Bundesjugendorchester und der Jungen Deutschen Philharmonie führten Liv Hansen nach Italien, Frankreich, die Niederlande, Slowenien, Polen und China, sowie in viele bedeutende Konzertsäle Deutschlands.

Das Svevia Posaunenquartett gründete sich im Jahr 2020 an der HMDK Stuttgart. Florian Helbich, Julian Pfeil, Ann-Catherina Strehmel und Alexander Tauber studieren derzeit in der Klasse von Prof. Henning Wiegräbe. Im „Stuttgarter Posaunen Consort“ konzertierten sie mehrfach in großer Besetzung, bevor sie sich auch kammermusikalisch als Quartett formierten.

Darüber hinaus spielen sie unter anderem in Orchestern wie den Münchner Philharmonikern, dem Staatsorchester Stuttgart, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Philharmonischen Orchester Freiburg.

Neben der klassischen Ausbildung widmet sich das Ensemble auch dem Spiel auf der Barockposaune. Regelmäßig nehmen die vier jungen Musiker*innen an Kursen für historische Aufführungspraxis teil.

Mit Werken von der Renaissance bis hin zur Moderne möchten sie das breite Repertoire ihres Instruments und die Vielfalt der musikalischen Ausdrucksweise auf der Posaune präsentieren.

Viktor Stryapin wurde im Jahre 2004 in Leipzig geboren und erlernte seit seinem sechsten Lebensjahr die klassische Konzertgitarre bei Rostislav Uciteli. Ab 2016 gehörte er hinzukommend zu den Schülern der “Johann Sebastian Bach” Musikschule Leipzig.

Zwischen 2012 und 2021 gewann Viktor zahlreiche erste Preise beim Wettbewerb “Jugend musiziert” in der Kategorie “Gitarre Solo” und “ Gitarre Duett”. 2019 erhielt er mit seinem Duettpartner Alexander Podolnyy den 1. Preis beim Bundeswettbewerb.

2018 gewann er beim Bundeswettbewerb auch als Solist den Ersten Preis mit der Höchstpunktzahl von 25 Punkten und einen Sonderpreis der Deutschen Stiftung “Musikleben”. Im Rahmen des Landeswettbewerbs Sachsen bekam er außerdem den Sonderpreis der “Finkenburg Stiftung”.

Darüber hinaus erhielt Viktor den ersten Preis bei dem Jugend-Musik-Wettbewerb in Bad Sulza 2013 und jeweils einen dritten Preis bei dem internationalen “Anna Amalia” Wettbewerb für junge Gitarristen 2017 und bei dem “Roland Zimmer” Jugendwettbewerb für Soloinstrumente Gitarre, Mandoline und Zither 2018.

2018 trat Viktor dem Landesjugendzupforchester (LJZO) Sachsen bei und 2020 dem Bundesjugendzupforchester (BJZO) bei.

Seit September 2020 ist er Schüler am Sächsischen Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber und erhält dort Unterricht bei Sina Neumärker.

2021 war er beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Kategorie „Gitarre Solo“ vertreten und erspielte sich dort den ersten Preis mit der Höchstpunktzahl von 25 Punkten und Sonderpreise der Draiflessen GmbH & Co. oHG und der Deutschen Stiftung “Musikleben”.

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Veranstaltungsort:
Draiflessen Conference

Eingang:
Georgstraße 18 | 49497 Mettingen
Telefon: +49 5452 9168-4000 

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Location

meetMUSIC OPEN AIR | Veranstaltungsort: Draiflessen Conference

(Dieser Bereich wird entsprechend der Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen aktualisiert und berücksichtigt den ab dem 20.08.2021 geltenden Stand)

Corona-Hinweise

1. Ticketkauf ohne Risiko
Wenn ein Konzert aufgrund neuer Coronaverordnungen nicht durchgeführt werden kann, erhälst du selbstverständlich den vollen Kaufpreis zurückerstattet.

2. Einlass, 3-G-Regel
Es gelten für den Einlass die 3G-Regeln. Das heißt, Einlass wird gewährt auf Nachweis einer Imfpung, Genesung oder eines negativen Tests.

3. Konzert
Der Zuschauerbereich ist bestuhlt und jeder Besucherin/jedem Besucher steht ein Sitzplatz zur Verfügung. Wir achten auf Abstände. Unsere Räume sind belüftet.

4. Maskenpflicht
Im Innenbereich oder in Warteschlangen muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Am Sitzplatz kann die Maske abgenommen werden.

5. Getränke-Bar
Wir haben ein Konzept für die sichere Durchführung eines Getränkeangebots entwickelt. Dabei achten wir auf Abstände in Warteschlangen und bieten Möglichkeiten zur Handdesinfektion an. Bitte verzehren Sie Ihre Getränke ausschließlich im Außenbereich oder am Sitzplatz.

6. Abstand, Hygieneregeln, Luca-App
Wir sorgen dafür, dass die Vorgaben gemäß den aktuellen Corona-Regeln erfüllt werden. Für ausreichend Abstand und Möglichkeiten zur Handhygiene haben wir vor Ort gesorgt. Um im Zweifelsfall eine einfache Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten, bitten wir um Einchecken per Luca-App.

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